Institutionen:

 

Die Zusammenarbeit mit Peers als Genesungsbegleiter in der stationären und ambulanten Psychiatrie gilt international als ein wichtiger Bestandteil zur Förderung von Recovery und Empowerment. Peers sind Menschen, die mit besonderen Lebenslagen konfrontiert waren, sie durchlebt, durchlitten und bewältigt haben, bieten anderen Menschen in ähnlichen Situationen hilfreiche Unterstützung. Unter Empowerment versteht man grundsätzlich eine Zunahme von Eigenverantwortung, Autonomie und Selbständigkeit.  

Für mich ist Recovery eine Haltungsfrage, welche genährt wird aus dem Verständnis von Gesundung. Gesund sein heisst für mich nicht Abwesenheit von Krankheit/Symptomfreiheit. Es heisst für mich ein erfüllendes Leben führen dürfen, trotz einer Diagnose.

 

Es ist immer glaubhaft, mit jemanden zu sprechen, der in einer vergleichbaren Situation gesteckt hat und sie bewältigt hat. Man vermittelt Hoffnung durch die eigene Bewältigungsgeschichte, und man enttabuisiert das Thema, indem man offen darüber spricht.

 

Durch meine Arbeit mit Kliniken, Ambulatorien, Apotheken, Schulen, Ärzten und Pflegepersonal im Bereich Essstörungen, möchte ich die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern um so einen nachhaltigen Genesungs-Erfolg für alle Akteure zu erzeugen.  

 

Mehrwert PEER-Arbeit

•Hoffnungsträger

•Mutmacher

•Entstigmatisierung 

•Eröffnet neue Perspektiven für alle Beteiligten

•Sinn und Aufgabe im Leben aufzeigen

•Bewusstwerden und entwickeln der eigenen Ressourcen

•Identitätsstärkung 

•Stärken fokussieren

 

Zusammenarbeit: 

•Aufbau und Leitung von einer Recovery-Gruppe 

•Beratungsgespräche mit Klientinnen und Klienten

•Begleitung und Unterstützung der Klientinnen und Klienten bei der Alltagsbewältigung, bei externen Terminen ect.

•Mitarbeit bei internen Weiterbildungen

•Referate

•Beratung von Angehörigen

•Aktives Mitwirken bei der Visite / Supervisionen

•Mitarbeit bei der Angebots- und Organisationsentwicklung, sowie Qualitätssicherung

 

Zusammenarbeit Nachsorge:

•Nachsorgeangebot durch mein Nachsorgeprogramm

•Unterstützung und Vernetzung zu Nachsorge-Angeboten, z.B. Selbsthilfegruppen und weitere Anlaufstellen

 

 

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"Mit meinem Nachsorgeprogramm bilde ich die Lücke zwischen ambulanten Therapien oder Klinikaufenthalten zum alltäglichen Leben."